Freitag, 24. April 2015

Rezension "The Maze Runner"

Heute gibt es eine Rezension zu dem ersten Buch der "Maze Runner Trilogie" von James Dashner
Vor fast einem Jahr habe ich mir den Schuber mit allen drei Teilen gekauft und bin jetzt erst dazu gekommen mit der Serie anzufangen.
Auf Deutsch heißt das Buch: "Die Auserwählten im Labyrinth" und es gibt ebenfalls schon einen Film, den ich mir jetzt am Wochenende anschauen werden.
 
 
Kurzinformationen:
 
Verlag: Random House
Seitenzahl: 374
Erscheinungsjahr: 2009
ISBN: 978-0-385-73795-1
Preis: 8,50 Euro
 
Synopsis/Inhalt:
 
When Thomas wakes up in the lift, the only thing he can remember is his name. He’s surrounded by strangers—boys whose memories are also gone.  Nice to meet ya, shank. Welcome to the Glade.  Outside the towering stone walls that surround the Glade is a limitless, ever-changing maze. It’s the only way out—and no one’s ever made it through alive. Everything is going to Change.  Then a girl arrives. The first girl ever. And the message she delivers is terrifying. Remember. Survive. Run.
                                                                                                                        
Sein Name ist Thomas. An mehr kann er sich nicht erinnern. Und er ist an einem bizarren Ort gelandet – einer Lichtung, umgeben von einem riesigen Labyrinth. Zusammen mit fünfzig Jungen, denen es genauso geht wie ihm, sucht Thomas einen Weg in die Freiheit. Der führt durch das Labyrinth, dessen gewaltige Mauern sich Nacht für Nacht verschieben, und in dem mörderische Kreaturen lauern. Doch gibt es wirklich einen Weg hinaus? Und wer hat sich dieses grauenvolle Szenario ausgedacht? Den Jungen bleibt nicht viel Zeit, um es herauszufinden ... Ein tödliches Labyrinth ohne Ausweg.
 
Meine Meinung:
 
Auf das Buch habe ich mich sehr gefreut und ich weiß immer noch nicht warum ich mit dem Lesen so lange gewartet habe.
Die Idee finde ich richtig klasse und es ist meiner Meinung nach keine klassische Dystopie (zumindest der 1. Teil nicht, soweit ich das beurteilen kann).
 
Am Anfang musste ich mich sehr an den Schreibstil gewöhnen. Es ist zwar ein Jungendbuch und von daher ist das Englisch nicht allzu schwer zu verstehen, der Autor verwendet aber viel "Slang".
Wenn sich die Jungen untereinander unterhalten und miteinander reden, werden oft Ausdrücke benutzt, die ich nicht kannte. Teilweise gibt es auch neue Wörter, die für Dinge im Labyrinth etc. stehen. Doch nach einiger Zeit hat man sich daran gewöhnt und viele Begriffe werden im Laufe der Geschichte auch geklärt.
 
Als Leser wird man ziemlich in die Geschichte hineingeworfen, genauso wie der Protagonist Thomas. Er taucht plötzlich im Labyrinth auf und hat keine Erinnerungen mehr.
Daher erfährt man als Leser auch nichts über seine Vorgeschichte und man muss sich selbst Gedanken machen, wie er in das Labyrinth gekommen sein könnte.
 
Am Anfang ist die Geschichte noch nicht richtig spannend. Man erfährt viel von den anderen Charakteren und man begleitet Thomas durch seine ersten Tage. Schnell nimmt die Geschichte aber an Fahrt auf und es gibt immer wieder spannende und actionreiche Szenen.
Auch wenn ich kein großer Action-Fan bin, haben mich diese hier doch überzeugt.
 
Die Kapitel sind alle recht kurz gehalten, was mir persönlich sehr gut gefällt. Am Anfang habe ich immer nur ein paar Kapitel am Stück gelesen, die letzten 100 Seiten habe ich dann aber an einem Stück verschlungen.
Zum Ende hin lösen sich viele Dinge auf und man kann schon erahnen, wie es im zweiten Teil weitergehen soll.
 
Fazit:
Ein gelungener Auftakt zu einer Serie, die ich definitiv weiterverfolgen werde und ich bin gespannt wie das Buch im Film umgesetzt wurde.
 
 
 

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